Ein feines indisches Essen war die ursprüngliche Füllung dieser Box, und der Widerspruch zwischen den liebevoll zubereiteten, aromatischen Speisen und ihrem rein zweckmäßigen Behältnis hat irgendwie zu dieser Nachfüllung geführt. So ist der " Container der separierten Sinne" entstanden.Das lustig unterteilte Plastikdings kam mir sehr gelegen, weil ich es ja besser machen wollte, als bei der letzten Box - diesmal also wasserfestes Material und unter Dach platziert!Sie schwebt auch nicht vor einer Altbau fassade herum, sie hängt an der Glaswand einer Telefonzelle (auf dem 2. Bild sieht man es genauer), was den Wohnlichkeitsfaktor des Telefonierstübchens doch etwas erhöht - und ich denke:
wir sind es zwar schon gewohnt auf freier Wildbahn zu telefonieren, aber wenn es schon einmal von der Zelle aus sein muss, dann darf die doch ein bisschen hübsch sein.
Noch eine Erklärung, warum die Posts und das Aussetzen der Boxen in der letzten Zeit etwas ins Stocken geraten ist (was mit leid tut!!):
heute Abend wird eine kleine Ausstellung mit Arbeiten von Maria Blazejovsky und mir eröffnet ( info hier: http://www.galerievorort.at ), und weil die Vorbereitungszeit dafür so knapp war, hat das zu einiger Panik geführt.
Jetzt hängt aber alles schon wo es hingehört, und ich hoffe, dass ab heute wieder mehr Zeit für andere Dinge, wie Menschen, Tiere, Essen, Trinken, Schlafen(!) und Schachteln in der Stadt sein wird!
